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Unsere Künstler

FRANZI

Chibi – Kawaii / Comic – Anime / Aquarell / Neo Traditional 

Nuki – mein richtiger Name ist Franziska, bin 93er Baujahr und komme aus Bitterfeld.

Nuki, ist seit 2009  mein Spitz- und Künstlername, aber Franzi ist auch in Ordnung. So werde ich auch im Laden genannt.

Ich bin Pendler und habe ein festen Tagesablauf, um Familie und Job unter ein Hut zu bringen. So beginnt mein Tag entspannt, mit einem Spaziergang, mit dem Hund. Anschließend wird für mein Sohnemann alles für die Schule vorbereitet. Wenn alles erledigt ist, geht es für mich nach Leipzig.

Die Kunst begleitet mich schon sehr lange. Anfangs war es nur das Zeichnen, bis designen und bauen von 3D Modellen. Es ist meine Art zu entspannen.

Der Wunsch Tätowiererin zu werden kam, indirekt,  schon sehr früh, als ich Nachbarskinder mit Stiften bemalt hatte. Die Erwachsenen, mit ihren bunten Bildern, waren meine Inspiration.

Während meiner Ausbildung zur Chemikantin und der Weiterbildung zur Ausbilderin, ließ ich mich tätowieren und so wurde die alte Flamme wieder entfacht.

Wie kam ich zur Color Clinic? Ich war 2018 als Kunde, eines Gewinnspiels, dort. Später habe ich Paula geaddet, um ihre Werke weiter zu verfolgen. Ich entdeckte das digitale Zeichnen für mich. Um meine Entwicklung zu zeigen, postete ich meine Zeichnungen. In Januar 2019 bekam ich eine Nachricht von Paula. Sie bat mich, mit einem Portfolio, mal vorbei zu kommen. Ich ergriff die Chance und blieb nach einem Praktikum, als Azubi.

Mit viel Disziplin und Feuer im Herzen, lebe ich meinen Traum. Die Studio Familie führt mich, in die richtige Richtung. Man wird nicht zurück gelassen.

‼️Nachwuchskünstler Franzi‼️Einige von euch kennen Franzi bereits. ❤️Viele von euch noch nicht. Dieser Monat ist komplett ihr gewidmet. 🤓Spezielle Wanna Do Designs und spezielle Aktionen finden diesen Monat statt. Schaut euch das Interview mit Franzi an und kommentiert gerne wenn ihr weitere Fragen an Sie habt🥰

Posted by Color Clinic on Tuesday, October 1, 2019

„Es scheint jeden Tag die Sonne, auch hinter dicken, schwarzen Wolken“ 

– denn zum traurig sein ist das Leben zu kurz.